Soziale Medien und Tipps zum Umgang

Die Vernetzung der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen nimmt stetig zu. Diese findet vor allem über Apps (App = Application = Anwendung, Programm) auf dem Smartphone statt. Soziale Netzwerke bestimmen einen sehr großen Teil unseres Lebens im und mit dem Internet. Es gibt einen Vielzahl von Apps, die schon länger auf dem Markt sind, und es gibt viele neue und interessante Programme, die gerade auftauchen.

Klicken Sie auf eines der folgenden Symbole und Sie erhalten nähere Informationen zu Facebook&Co:

Facebook 64px Twitter 64px WhatsApp 64px Instagram 64px Snapchat 64px YouTube (Logo) 64px Tumblr 64px
Es gibt eine Vielzahl weiterer Sozialer Medien, die den Prinzipien der oben dargestellten Plattformen und Diensten folgen.

Spotify 64px XING 64px Skype 64px RSS 64px Pinterest 64px Vimeo 64px Flipboard 64px
LinkedIn 64px foursquare (neu) 64px Flickr 64px Dropbox 64px Blogger 64px Picasa 64px Google+ (neu) 64px
Folgende Hinweise sollen Ihnen und Ihren Kindern den Umgang mit den sozialen Medien erleichtern.

Schutzraum-Tipps

  1. Bitte gehen Sie mit den Informationen, die Sie oder Ihre Kinder sozialen Netzwerken darstellen, sorgsam um, denn viele Plattformen, wie Facebook, Instagram oder Snapchat, haben nach den eigenen allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) das Nutzungsrecht aller Informationen, Fotos etc., die dort dargestellt werden.
    Eine weitere Frage ist auch, ob ich wirklich alle Informationen einem möglicherweise breitem Publikum zur Verfügung stellen will.
  2. Durch das Darstellen von Informationen, wie zum Beispiel Bilder aus dem Urlaub oder von dem neuen Smartphone, entsteht oft – gerade bei Kindern und Jugendlichen – Neid und Missgunst. Dies bildet dann sehr häufig die Grundlage für Mobbing über das Internet. Hier sollte sehr darauf geachtet werden, ob alle Dinge im Internet dargestellt werden sollen.
  3. Achten Sie auf die Alterbeschränkungen für das Einrichten eines eigenen Accounts (z. B. Facebook: 13 Jahre, WhatsApp: 13 Jahre). Falls Ihr Kind sich einen Account anlegen darf, begleiten Sie es bei der Einrichtung oder besser noch, richten Sie sich auch einen Account ein, und achten Sie sehr auf Ihre Privatsphäre-Einstellungen. Dort regeln Sie, wer welche geposteten Inhalte sehen darf. Begleiten Sie Ihr Kind anfangs bei der ersten Nutzung.
  4. Besprechen Sie mit Ihrem Kind, dass die eigenen Daten Privateigentum sind und eher nicht preis gegeben werden sollten. Ins Internet sollte nur das gepostet werden, was ein Schüler auch freiwillig über sich an das schwarze Brett der Schule hängen würde.
  5. Achten Sie auf die Zeiten, die Ihr Kind in sozialen Netzen verbringt. Schnell kann eine Art Sucht entstehen, dass die Kinder immer und überall über alles aus dem Freundeskreis informiert sein wollen. Die Angst, nicht überall dabei sein zu können wird hier beschrieben.
  6. Weiterhin bilden soziale Netzwerke auch Nährboden für Cybermobbing. Näheres finden Sie hier.